Presse/ SARIDI./ NRW / Ruhrgebiet

Pressespiegel / Pressestimmen   

WAZ/RZ/LN/ u. a.

       

Statement/ SARIDI.

 

 

 

Bildhauerin...Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit..weiter...../ Der Torso Ausgangspunkt ist der naturalistische A/kt. In der künstlerischen Auseinandersetzung , vollzieht sich eine Entwicklung vom Naturalistischen zur Abstraktion..weiter..Malerin ...weiter/SARIDI./text. HIER

 
 

Presse - aktuell 2011  bis 2006 bitte klicken

2005 /04 /03 bitte scrollen

   
       

SARIDI-Foto-B-2-5  

2005

 

2005

2005/ AUSWAHL

-CASA DEL ARTE, PINACOTECA -Universidad de Concepción / CHILE

Chile-MP-7 ........... Foto/ Santiago/Chile/ M. Pawlowski

 

     

    POSITIONEN POSICIONES

    CASA DEL ARTE, PINACOTECA- Universidad de Concepción

    Chile / Concepcíón

    9.12.- 31.12.2005

    g e f ö r d e r t von der Kunststiftung NRW, der ifa, dem Kulturbüro Wuppertal und der Universidad de Concepción Dirección de Extensión

    Brigitte Bailer ... Harald Hilscher... Monika Ortmann ... Bernd Schäfer ...SARIDI. .... Ike Vogt.....

    KATALOG....deutsch/ spanisch/ .... Design ... Bernd Schäfer

    IFA: Ausstellungsförderung Künstlergruppen
    Brigitte Bailer, Harald Hilscher, Monika Ortmann, Sabine Riedel-Dieckmann, Bernd
    Schäfer, Ilke Vogt - Dialogo – Dialog / Casa del Arte, Universität Concepcion .. http://cms.ifa.de/ueber-uns/bericht/abteilung-kunst/ausstel lungsfoerde..

    ifa//kurzbericht Projekte 2005/ http://cms.ifa.de/fileadmin/content/bericht/downloads/tb2 005.pdf

 
       

2005

 

-Frauenmuseum Bonn,15. Kunstmesse

-Peschkenhaus-, Moers

-Aula Carolina-, Aachen

 

   

2005

-Zeche Zollverein-, KunstQuadrate 2005, Essen,

 

2005

-Kulturzentrum Hardtberg-, Semikolon 2005, Kunstmarkt der Künstlergruppe Semikolon, Bonn-Duisdorf

 

-ThyssenKrupp Stahl AG-, Duisburg (mehr in Kürze)

 

-Offene Ateliers-, Am Hawerkamp-, Münster

 

   

2005

-KUNST-RAUM Recklinghausen-, ...................... offene Ateliers und Galerien

    KUNST.RAUM in Recklinghausen ... Josef Köhler, Uwe Sevcik, Verena Kuhlmann, Andreas Ruppert oder SARIDI (Sabine Riedel-Dieckmann) u.a. ...  Recklinghäuser Künstler laden am Wochenende des 22. und 23. ...

 

2005

-Galerie-Kunstverein Sentmaring-, Münster, ..: FORMAT QUADRAT-

-Galerie im Technopark, Kamen, ................ Landschaft am Beispiel der Renaissance, Werkschau der Gruppe REFLEX

 

   

2005

-Volksbad Buckau-, Magdeburg,-TRAUMgeBILDe/ DREAMROOM-CREATION 2005-international Mail-art, Magdeburg, 2005

S-Pr-Traumgebilde-plakat-Magd-a  

17.9. – 10.11.2005 das Projekt "tRAUMgeBILDe '05" wird erstmals im Soziokulturellen Zentrum "Volksbad Buckau" in Magdeburg präsentiert, im Rahmen des Stadtjubiläums "Magdeburg 12hundert

S-Pr-traumgebilde-3a  

9.1. – 5.2.2006 Ausstellung in der Galerie der "Alten Feuerwache Loschwitz" in Dresden  .... s.o.2006

 

    Post(karten)-Kunst
    Unter dem Titel „tRAUMgeBILDe“ initiierte der Magdeburger Grafiker Thomas Westermann 1985, 1995 und 2005 ein dreiteiliges MAIL ART-Projekt – insgesamt mit einer Resonanz von fast 1500 Arbeiten

    1985, als das Projekt seinen Ursprung fand, waren noch andere Zeiten. Thomas Westermann, seinerzeit Galerieleiter der „Galerie im Flur“ des Magdeburger AMO-Kulturhauses, initiierte zusammen mit Wolfgang Schneider ein für die damalige DDR relativ ungewöhnliches Kunstprojekt. Ein Schwarzweiß-Foto des Ausstellungsflures wurde als Postkarte an mehrere hundert MAIL ARTisten weltweit verschickt, mit der Bitte, diesen postalischen Flur nach eigenen Ideen zu gestalten. Die anfängliche Euphorie aufgrund der über 300 zugesandten Karten aus 26 Ländern verflog allerdings schnell, als die dazu geplante Ausstellung von der Stasi ohne weitere Angabe von Gründen untersagt wurde. Erst 1988 konnte die gesamte Exposition dann in Schönebeck gezeigt werden.
    Zehn Jahre später ließ man das Projekt noch einmal aufleben und im Frühjahr 2005 wurde dann die dritte und letzte Runde der „tRAUMgeBILDe“ von Thomas Westermann eingeläutet. Das Ergebnis ist einfach umwerfend: Über 500 Künstler aus 35 Ländern – nicht wenige Namen werden Kennern der Szene ein Begriff sein – haben sich mit 980 Arbeiten beteiligt!

    x Fast tausendfünfhundert Karten zu einem Motiv? Wer vermutet da nicht Überschneidungen und -zig Varianten eines Themas – ... und wird schlichtweg enttäuscht. Es ist einfach unglaublich, was Künstlerinnen und Künstler aus einem nicht unbedingt spannenden Foto zu zaubern vermögen! Eine Vielfalt tut sich auf, die man nicht in Kategorien fassen kann. Auch deshalb hatte Thomas Westermann gelegentlich Mühe, die sehr unterschiedlichen Motive zu kombinieren. Nicht alle Karten lassen sich wirklich harmonisch zu Achtergruppen in einem Rahmen vereinen ...
    Woher die große Vielfalt und Intensität? Es liegt wohl vor allem daran, dass die eingeschworene MAIL ART-Gemeinde Zuwachs bekommen hat. Jung trifft alt, Profis messen sich an nicht minder ideenreichen „Spontankünstlern“, gefestigte Stile werden von unerschrockenen Querdenkern konterkariert. Wer will da allen Ernstes Eintönigkeit vermuten?

    -TRAUMgeBILDe

    Hintergrund

    http://www.traumgebilde.net/editorial/editorial- Frameset.htm

     

 

2005

-Zeche Scherlebeck, Herten

siehe unter Rueckblick 2005

Zeche Scherlebeck / Kompakt

 

    in Arbeit

    ZecheSch-KunstKompakt-1a  

    Hertener Allgemeine 14.09.2006

 

 
       

2005

-Westfälisches Museum für Archäologie-, Herne, MOMENTE- FRAGMENTE, Kunst in Westfalen-, bbk Westf. e.V. in Kooperation mit dem wm+a

http://www.bbk-westfalen.de/arch9.htm

 

01.09.- 22.01. 2006

S-bbk-wm+a-1  

Katalog

B B K  W E S T F A L E N   E . V .

http://www.bbk-westfalen.de/arch9.htm

MOMENTE — FRAGMENTE

Kunst aus Westfalen
vom 2. September 2005 bis 22. Januar 2006

Kunst und Archäologie — auf den ersten Blick zwei sehr verschiedene Bereiche. Man mag sich fragen, wie dies zusammengeht. Eine der möglichen Antworten auf diese Frage gibt die Ausstellung »MOMENTE — FRAGMENTE Kunst aus Westfalen«, die der Berufsverband Bildender Künstler Westfalen e. V. im Westfälischen Museum für Archäologie in Herne präsentiert. Das Projekt fügt sich in die vom wm+a regelmäßig angebotenen Sonderausstellungen zu verschiedenen künstlerischen Themen ein. Unter einem Dach wird hier das Angebot an die Besucher verbreitert

In den Bildwerken wird auch — wie in der Archäologie — aus Bruchstückhaftem, Gesuchtem, Gefundenem, Überliefertem, eben aus FRAGMENTEN, Wissen gewonnen, das für die Zukunft bedeutsam sein kann. Darüber hinaus liegt es im Wesen der Kunst, daraus Neues zu schaffen, auch Visionen sichtbar zu machen. MOMENTE sind einmal Merkmale und Umstände und deren Zusammenwirken. Sie sind aber auch Zeitabschnitte und Augenblicke, in denen etwas geschieht. Gerade die Vielfalt der individuellen Sicht- und Gestaltungsweisen in entsprechend vielfältigen Materialien und Techniken macht den besonderen Reiz einer solchen Gruppenausstellung aus.>>>

 

    Bestellen: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

    wm+a westfälisches museum für archäologie — landesmuseum
    Europaplatz 1, 44623 Herne
    fon: (02 323) 94 628-0
    fax: (02 323) 94 628-33
    w3:
    www.landesmuseum- herne.de


    eMail: archaeologiemuseum @lwl.org
    Öffnungszeiten:
    di, mi, fr: 9 bis 17 Uhr, do: 9 bis 19 Uhr, sa, so, feiertags: 11 bis 18 Uhr
    geschlossen: 24. / 25. / 31.12. und 01.01

2005

-Westfälisches Museum für Archäologie-, Herne, MOMENTE- FRAGMENTE, Kunst in Westfalen-, bbk Westf. e.V. in Kooperation mit dem wm+a

P R E S S E F O R U M   L W L 

www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php? urlID=15290

Presseforum 31.08.05

„Momente – Fragmente“ – Ausstellung des Berufsverbandes Bildender Künstler Westfalen e.V. im Westfälischen Museum für Archäologie

Herne (lwl). Rund 130 Arbeiten von 66 Künstlern stellt der Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Westfalen e.V. vom 2. September 2005 bis zum 22. Januar 2006 im Westfälischen Museum für Archäologie in Herne aus. Der BBK Westfalen, hatte seine Mitglieder zu einem Wettbewerb eingeladen. Die Ergebnisse werden nun im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in der Ausstellung „Momente – Fragmente. Kunst aus Westfalen“ präsentiert. Erstmalig wird eine Kunstausstellung auch in das museumspädagogische Programm eingebunden: Die Familiensonntage, die an jedem ersten Sonntag im Monat im Archäologie-Museum stattfinden, werden von September bis Dezember von Künstlern und Archäologen gemeinsam gestaltet.

Kunst und Archäologie sind auf den ersten Blick zwei sehr verschiedene Bereiche und man mag sich fragen, wie sie zusammengehen. Die Ausstellung „Momente – Fragmente. Kunst aus Westfalen“ gibt eine der möglichen Antworten auf diese Frage: „In der Kunst und in der Archäologie wird aus Bruchstückhaftem, Gesuchtem, Gefundenem, Überliefertem – eben aus Fragmenten – Wissen gewonnen. Es liegt im Wesen der Kunst, daraus Neues zu schaffen, auch Visionen sichtbar zu machen. Momente sind Zeitabschnitte und Augenblicke in denen etwas geschieht, historische Momente ebenso wie die kreativen Augenblicke, die zum Entstehen der Exponate geführt haben“, umreißt Bernd Figgemeier, Erster Vorsitzender des BBK Westfalen, das Thema der Ausstellung.

Dieser Ausstellung ging ein Wettbewerb voran. Hierfür ließen sich die Mitglieder des BBK Westfalen – mit über 200 Mitgliedern die größte Künstlervereinigung der Region – von dem Konzept des LWL-Museums in Herne inspirieren und setzten sich mit der Beziehung von Kunst und Archäologie auseinander. Der Wettbewerb wurde bereits im Herbst 2004 ausgeschrieben, so dass die Künstler fast ein Jahr Zeit hatten, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Das Interesse von Seiten der Künstler war so groß, dass eine Jury die besten herausfiltern musste. Die Jury setzte sich zusammen aus Mitgliedern des BBK Westfalen und des LWL-Archäologiemuseums. Auswahlkriterium war neben der Qualität der einzelnen Arbeiten auch das schlüssige Gesamtkonzept der Ausstellung. „Die 130 ausgewählten Arbeiten sind das Ergebnis einer spannende Begegnung zwischen dem Konzept des Museums und dem aktuellen künstlerischen Schaffen in unserer Region“, erklärt Bernd Figgemeier. „Im Zentrum stehen der Mensch und dessen Entwicklung, sein Wirken im Einklang mit der Natur und seine Auseinandersetzung mit externen Kräften.“

Die Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich man sich der Beziehung von Kunst und Archäologie nähern kann. Gerade die vielfältigen Materialien und Techniken, die die Künstler verwendet haben, machen den besonderen Reiz einer solchen Gruppenausstellung aus. Entstanden sind Skulpturen und Objekte, Grafiken und Gemälde, Fotografien und Installationen. Die ausgestellten Werke von 66 Künstlern werden auch in einem Katalog vorgestellt. Er ist zum Preis von 10 Euro im Museum erhältlich oder über die Geschäftsstelle des BBK (Tel. 02 31 35 32 51, www.bbk-westfalen.de) zu beziehen.

Diese Ausstellung ist für das Museum Anlass, eine Neuerung auszuprobieren: „Erstmalig binden wir auch eine Kunstausstellung in das museumspädagogische Programm ein“, sagte Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Leiterin des LWL-Museums in Herne, bei der Präsentation der Ausstellung. „Die Familiensonntage, die jeweils am erstem Sonntag im Monat stattfinden, werden von September bis Dezember gemeinsam von Archäologen und Künstlern gestaltet.“
Der nächste Familiensonntag findet am 4. September statt. Hinter dem Titel „Die Wüste lebt“ verbirgt sich ein Programm mit der Künstlerin Tanja Melina Moszyk für Kinder von acht bis zwölf Jahren. Ab 11.15 Uhr entstehen mit Naturmaterialien und den unterschiedlichsten Hilfsmitteln Landschaften auf einer Leinwand: eine Szene in der Wüste, der Steppe oder dem Meer. In diese Landschaften können Menschen oder Tiere „eingeritzt“ werden , so wie es die Naturvölker getan haben. Zeitgleich führt Karl-Ulrich Peisker, der Zweite Vorsitzende des BBK, Interessierte durch die Kunstausstellung und bringt ihnen das Thema der Ausstellung und die entstandenen Exponate näher.

Die Archäologen übernehmen am Nachmittag das Ruder, wenn sie die Besucher durch die Dauerausstellung des Archäologie-Museums führen. Unter dem Motto „Abenteuer Archäologie“ erfahren >>

 

    die Teilnehmer ab 14 Uhr etwas über die spannende Welt der Archäologie. Die Arbeitsmethoden der Wissenschaftler können sie im Forscherlabor nachvollziehen. Um 16 Uhr geht es in dem Rundgang „gesucht. gefunden. ausgegraben“ im Zeitraffer durch 250.000 Jahre Menschheitsgeschic hte in Westfalen: durch die Zeit der Neandertaler, vorbei an den Hinterlassenschaften der frühen Bauern über mittelalterliche Lebensweisen bis in die jüngste Vergangenheit des Zweiten Weltkrieges.

     

    Kosten:
    Die Kunstausstellung ist während der Öffnungszeiten des Museums kostenfrei zu besichtigen. Für die Veranstaltungen am Familiensonntag ist nur der Museumseintritt zu entrichten.

    Westfälisches Museum für Archäologie,
    Europaplatz 1, 44623 Herne,
    Tel. 02323 94628-0, www.landesmuseum- herne.de.
    Öffnungszeiten:
    Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr,
    Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr,
    Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr bis 18 Uhr

    Pressekontakt:
    Jana Sager, Tel.: 0251 5907-287 und Markus Fischer, Tel.: 0251 591-235
    presse@lwl.org

    Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 12.000 Beschäftigten für die 8,5 Millionen Menschen in der Region. Mit seinen 35 Förderschulen, 17 Krankenhäusern, 17 Museen und als einer der größten deutschen Hilfezahler für behinderte Menschen erfüllt der LWL Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, der durch ein Parlament mit 100 Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert wird.

2005

-Schloss Reinbek, Hamburg-, KUNSTWERK-WERKKUNST,

-Kunstausstellung Hollfeld, Bayreuth

-die” Weiße Strasse”, Kamen

   
       

2005

-art kamen-, 2005, Kunstmesse

art Kamen, 2005

    S-art-kamen-2005-1a  

    Foto 2/ art Kamen, 2005/ Hermann Köhler

    S-art-kamen-2005-2a  

     

 

2005

-Kunstverein Recklinghausen, Atelierbesichtigung


 

 

 

 

www.kunstverein-recklinghausen.de 

    09.03.2005 Atelierbesichtigung bei Sabine Riedel Dieckmann (SARIDI) 19 Uhr in Recklinghausen Reitzensteinstr. 48, Eingang Vockeradstr. (Skulpturen in Bronze, Holz und Stein)

    07.05.2005 Exkursion nach Hombroich/ Langenfondation ab 11 Uhr Führung durch den Museumsneubau von Tadao Ando ...

 
       

2005

-Galerie im Atelierhaus Westfalenhütte, Dortmund, G

     

    ein französischer deutscher Dialog

    Robert Rigot, Frankreich, S-Robert-Rigot-Fr-1ab

    Fotos ....SARIDI. s.u.......... .......Robert Rigot privat  s.o.

    SARIDI, Deutschland

                   SARIDI-Br-Schwebende-2-a

     

   

2005

-Galerie Open Art-, Borken

 

SARIDI-Br-Taenzerin-1  

.......................Foto. ....SARIDI.

 

 

 
 

 

siehe auch Rückblick 2 0 0 5 mit Fotos und Details

 

   
       

SARIDI-Foto-B-2-5  

2004

.2004/ AUSWAHL

-Galerie Open Art-, Borken

-Jahresabschluss im Atelier

-Kunsthalle Recklinghausen-, Kunstversteigerung-,

 

   

2004

-Galerie im Rathaus-, Kamen

-Offene Ateliers-, Am Hawerkamp, Münster

   

 

2004

 

-Zeche Zollverein-,KunstQuadrate 2004, Essen,

   
       

2004/ RZ/ Zeche Zollverein/ Tatort Kunst/

RZ/ Recklinghäuser Zeitung/ 20.10.2004/ Tina  Brambrink/ tib

Anfassen und fühlen ist bei “SARIDI.“ Pflicht

KULTUR: Künstlerin entdeckt Strukturen und Formen in Bronze, Holz und Bildern

 

Anfassen und fühlen ist bei ................ “SARIDI.“ Pflicht

KULTUR: Künstlerin entdeckt Strukturen und Formen in Bronze, Holz und Bildern

Anfassen, Oberflächen fühlen und Strukturen ertasten ist beim Gang durch das Atelier von SARIDI. alias Sabine Riedel-Dieckmann Pflicht

 VON TINA BRAMBRINK

Auch aktuell gibt es in der alten Backstube an der Reitzensteinstraße 48 jede Menge spannende Formen zu entdecken. Große Bronzen stehen neben massiven Totems und ultramarinblauen Holzskulpturen. Fasziniert von der Beständigkeit und dem Charakter des Ewigen, arbeitet die Recklinghäuserin seit 2000 verstärkt mit Bronze. Anders als beim Holz biete das Material mehr Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen, Aussagen durch die differenzierte Behandlung der Oberflächen und das Zufügen von verschiedenen Materialien etc. zu verändern. Um das Thema Strukturen und Formen weiter auszuloten, bleiben auch Gussspuren bewusst stehen. Bei der Arbeit "Der Laut der Stille", eine sechsteilige Serie von Bronzeköpfen, die SARIDI im Rahmen eines internationalen Künstlerinnenprojekts in Ahaus entwickelte, dienen eingewobene Jutestücke als Arbeits- und Erinnerungsspuren. Nach einer Phase kantig-ruppiger Strukturen sind die Oberflächen bei Sabine Riedel-Dieckmann inzwischen weicher, die Skulpturen filigraner geworden. Besonders bei den kleinen Bronzefiguren fallen auffallend viele weibliche Formen ins Auge.

Ausstellung in der Zeche Zollverein

 "Das Experiment Bronze ist für mich neben der Malerei und der Arbeit mit Holz noch lange nicht zu Ende", sprüht die Künstlerin zurzeit vor Ideen und Tatendrang. So tüftelt sie etwa an einer blauen Patina die Farbe Ultramarin als Ausdruck für Ruhe, Stille und Entspannung zieht sich seit Jahren durch die Arbeit der Recklinghäuserin und will die Strukturen der Bronzen parallel über Mischtechniken auf Bilder übertragen. In diesem Zusammenhang schlummern bereits ganz neue ("noch nicht spruchreife") Materialien in den Schubladen. 

Nach dem Vorbild der offenen Ateliers für Frauen, die seit 1999 unter dem Motto Tatort 'Kunst' in Münster stattfinden, will SARIDI ihr Atelier in Zukunft regelmäßig für Besucher öffnen... Außerdem haben Interessierte jeden Donnerstag in der Zeit von 17 bis 21 Uhr Gelegenheit, durch die urige alte Backstube an der Reitzensteinstraße 48 (Klingel an der Vockeradtstraße benutzen) zu stöbern.

Ihre neuen Bronzeskulpturen und ein Holz-Totem zeigt Sabine Riedel-Dieckmann am kommenden Wochenende (23.10., 11-21 Uhr; 24.10. 11-17 Uhr) bei den “Kunst Quadraten.Essen“. 30 bildende Künstler aus der Region inszenieren und vermarkten sich und ihre Kunst auf Ausstellungsquadraten in der Halle 12 der Zeche Zollverein XII.

-Infos:  0171/ 288 88 55 oder www.saridi.de

Die Formen sind weicher, die Skulpturen  filigraner geworden: Sabine Riedel-Dieckmann mit neuen Arbeiten. Die Künstlerin mit einem Holz-Totem. Fotos: GUTZEIT

 
       

2004

-Offenes Atelier-, Tatort `Kunst´, Recklinghausen

 

Tatort ' Kunst' -ist ein Begriff den ich aus Münster importiert habe . seit 1999 öffnen....in Muenster und den Kreisen Borken, Warendorf, Steinfurt, Coesfeld.... regelmässig KünstlerInnen unter diesem Namen ihre Ateliers/ ich war dort mehrmals zu Gast- seit dem Frühjahr 2004 öffne ich in unregelmässigen Abständen .... mein Atelier in RE

 

 

2004/ WAZ/

Tatort Kunst

WAZ/ 10.09.2004/Fr.Höving-Henkel

"Tatort Kunst" lockt ins offene Atelier

Recklinghäuser Künstlerin SARIDI öffnet Werkstatt fürs Publikum

 

Bronzearbeiten und Skulpturen aus Holz und Stein werden am "Tatort Kunst" zu sehen sein. Bildhauerin Sabine Riedel-Dieckmann öffnet ihre Werkstatt.

"Tatort Kunst" lockt ins offene Atelier

Recklinghäuser Künstlerin SARIDI öffnet Werkstatt fürs Publikum

Die Recklinghäuser Künstlerin Sabine Riedel- Dieckmann alias SARIDI öffnet an zwei Wochen- enden ihr Atelier in der alten Backstube an der Reitzensteinstrasse 48 für kunstinteressiertes Publikum.

Am heutigen Freitag, 10. September (19 bis 21 Uhr), am Samstag, 11. September, und am Sonntag, 12. September (jeweils 12 bis 16 Uhr) und am 18./19. September (12 bis 18 Uhr) können sich Kunst- freunde über das aktuelle Schaffen der in Hagen geborenen Malerin und Bildhauerin informieren. SARIDI wird Einblicke in die Werkstattarbeit geben, Arbeiten zeigen, die noch im Entstehen begriffen sind und auch für Gespräche zur Verfügung stehen. Zu sehen sein werden bei dem mit "Tatort Kunst" betitelten Atelierangebot vor allem Skulpturen aus Bronze, Holz und Stein. Nähere Infos über die Künstlerin gibt‘s unter-www.saridi.de-

 

2004

-Glashalle-, Stadthaus 3, Münster, Presse

S-Stadt-2004-MS-1 Foto ....SARIDI.

     

 

    S-Stadt-2004-MS-3  

    Glashalle-, Stadthaus 3.................Fotos ....SARIDI.

 
   

Pressetext /Stadthaus 3/ MS/ Seite 1/  Seite 2

 

 

2004/

Stadthaus 3 / MS

Glashalle/ Stadthaus 3/ Stadt Münster 

S-Stadt-2004-MS-14a1  

+ Aktuell +Internet -Stadt Münster/ Stadthaus 3/ Kundenzentrum-Planen-Bauen-Umwelt-

Skulpturenausstellung von Sabine Riedel-Dieckmann: Die Formensprache der Natur

Formen und Strukturen in der Natur entdecken, damit beginnt das künstlerische Schaffen der Bildhauerin und Malerin Sabine Riedel-Dieckmann.
Unter ihrem Künstlernamen SARIDI zeigt die Recklinghausenerin Skulpturen in Bronze und Holz in der Glashalle des Stadthauses 3. Zur Eröffnung der Ausstellung im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33 am 14. Juli 2004 um 16 Uhr lädt die Künstlerin ein. Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 06. August 2004, mo bis mi 8 bis 16 Uhr, do 8 bis 18 Uhr und freitags 8 bis 13 Uhr. mehr
.....

 

Die Formensprache der Natur

Skulpturenausstellung von Sabine Riedel-Dieckmann

Formen und Strukturen in der Natur entdecken, damit beginnt das künstlerische Schaffen der Bildhauerin und Malerin Sabine Riedel-Dieckmann.

Unter ihrem Künstlernamen SARIDI zeigt die Recklinghausenerin Skulpturen in Bronze und Holz in Form von Stelen, Reliefs und Kleinplastiken in der Glashalle des Stadthauses 3. "Es gilt, die Skulptur im Material zu sehen, um letztlich das heraus zu arbeiten, was sich an Form und Ausdruck darin verbirgt," erläutert die Künstlerin ihre Arbeitsweise. Durch die Gestaltung der Holzskulpturen in leuchtendem Ultramarin, von ihr bevorzugt als Farbe der Ruhe und Entspannung, konzentriert sich der Blick des Betrachters. Das Material Bronze unterstreicht den Charakter des Beständigen, die Patina gibt den Plastiken im Spiel von Licht und Schatten ihr ureigenes Gesicht.

Zur Eröffnung der Ausstellung im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33 am 14.07.04 um 16 Uhr lädt die Künstlerin ein.... /bis zum 06.08.04

 
 

 

 

   

2004

-Galerie-Kunstverein Sentmaring, 2004, Galerie im Foyer, Die Farbe Grün, Münster

 

Galerie im Foyer Bahnhofstr. 1-5 D. Lischewski Ö/K/O/M KG, / Bahnhofstr. 1 - 5, 48143 Münster /  kunstverein sentmaring / Die Farbe Grün / 9.7. - 10.9.2004 / Christiane Düllmann / Renate Geschke / Sabine Gille / Gabriele Fichtner / Harald Forst ... Saridi.... http://www.dragan-lovrinovic.de/gruen/default.htm

 

 

2004

-art kamen-, 2004, Kunstmesse

    S-art-kamen-2004-2  

    Foto Bernd Lafin

     

   

2004

-Museum Haus Martfeld-, Schwelm,

 

    Museum-H-Einl  

    SARIDI.,/Skulpturen

    SARIDI-Br-F II-  

    ........................................Foto ....Köhler

     

 

 

    Foto Museum Haus Martfeld, Elke Seppmann

     

    Museum-H-Mart-2  

 
       
 

2003

signet paint
 

 

 
       

SARIDI-Foto-B-2-5  

2003

2003/ AUSWAHL

-Frauenmuseum Bonn-,

-Galerie-Hagenring-, Hagen, siehe Presse

...

-Offenes Atelier-, Tatort Kunst, Münster

-Villa van Delden-, Ahaus, KünstlerInnenprojekt/ international/

-Galerie-Eigen-Art-, Rheine

-art kamen-2003, Kunstmesse

-Galerie-Arnemann-, Kamen

-Galerie-Kunstverein Sentmaring, Münster

-...

   

2003

 

Dezember 2003 - Februar 2004 FRAUENMUSEUM BONN

          Akademieausstellung- meine Firma-

          Beate Dennert, Karolin Mast, Katrin Marre,Karin El Rhazi, Mo Kleinen, Monika Stolzenberg, Elsa Enns, Giovanna Aguirre, Gitta Büsch, Sabine Riedel-Dieckmann, Ania Hardukiewicz,

          12.12.03-15.02.04

GALERIE HAGENRING

          26.10.-25.11.03

          Laila Schlitzer /Malerei/ Sabine Riedel-Dieckmann/ Skulpturen

    -Foto. Volker Schwiddessen,

    P-03-Fo-Hagenring-11  

    Ausstellung in der Galerie-Hagenring-, Hagen

 

 
 

2003

   

2003/Galerie Hagenring

WP/ Westfalenpost/ 24.10.2003/ Kultur/ www.westfalenpost.de

Doppelausstellung in Hagenring-Galerie

 

Doppelausstellung in Hagenring-Galerie

Hagen.(wp) Eine Doppelausstellung mt Arbeiten von Laila Schlitzer und Skulpturen von Sabine Riedel- Dieckmann wird am Sonntag um 11 Uhr in der ...

 
       
 

WR/ Westfälische Rundschau/ 23.10.2003/ Kultur

Bilder und Skulpturen im Hagenring

 

Bilder und Skulpturen im Hagenring

Eilpe. Arbeiten von Laila Schlitzer aus Hagen, Skulpturen von Sabine Riedel-Dieckmann aus Recklinghausen zeigt die Hagenring-Galerie, Eilper Straße 71-75, bis zum 25. November wird die DoppelausstelIung am Sonntag um 11 Uhr.

Laila Schlitzer ist seit einem Jahr Mitglied im Hagenring. “Als gelernte Grafik-Designerin beschäftige ich mich in meinen Arbeiten hauptsächlich mit grafischen und typografischen Aspekten.” Der Kontrast zwischen spontanen, flächigen Strukturen und klaren grafischen Schnittelementen zeichnen ihre Bilder aus. Textfragmente und lesbare Zeichen stehen dabei untereinander in Verbindung. Ihr Hang zur Typografie kommt deutlich zum Ausdruck. Es dominieren Erdtöne und Mischelemente aus Sand und Ganulat in ihren Werken.Die Skulpturen der gebürtigen Hagenerin Sabine Riedel-Dieckmann sind aus Holz, beziehungsweise in Bronze gegossen.,, Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den in der Natur vorliegenden Formen und Strukturen. Wichtig ist, die Skulptur im Material zu sehen, um letztlich das herauszuarbeiten was sich an Form und Ausdruck im Material verbirgt.” Ihre Formensprache zeigt die intensive Auseinandersetzung mit dem Materialien. Beide Künstlerinnen  werden bei der Vernissage anwesend sein. (WR-BiId: Udo Meier)

 
 

Stadtspiegel/ 26.10.2003

 

   

2003/Galerie Hagenring

 

Ausstellung in der Hagenring-Galerie Die Hagenring Galerie in der Wippermann Passage eröffnet am heutigen Sonntag um 11Uhr mit Werken und in Anwesenheit von Laila Schlitzer und Sabine Riedel- Dieckmann .Während Laila Schlitzer in ihren Bildern Schriftzeichen und Textfragmente verarbeitet, werden von der Hagener Künstlerin Sabine Riedel-Dieckmann Skulpturen aus Holz und Bronze ausgestellt. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. November zu besichtigen. Foto. Volker Schwiddessen

 
       
       

SARIDI-Foto-B-2-5  

2002

2002

2002/ AUSWAHL

 

-Tatort Kunst-, Am Hawerkamp, Münster

 -Ideenvorrat-KünstlerInnenprojekt-Treff Telgte/ Kreis Warendorf /Kreishaus Steinfurt / Kreis Steinfurt/ Rathaus Ahaus / Kreis Borken /Volksbank Lüdinghausen-Olfen/Kreis Coesfeld / Stadthaus 1, 03-Ideenv-Telgte Münster/ Stadt Münster

signet paint
 
 

2002/  Ideenvorrat -Treff Telgte/  Kreis Warendorf -Kreishaus Steinfurt / Kreis Steinfurt/ -Rathaus Ahaus / Kreis Borken -Volksbank Lüdinghausen- Olfen/Kreis Coesfeld  -Stadthaus 1, Münster/ Stadt Münster

 

Ideenvorrat/ Vorschau auf ein spartenübergreifendes Projekt

01-Ideenv-Telgte  

Fotos/ Elke Seppmann/ Ideenvorrat Ausstellung in Telgte

Rund 70 Künstlerinnen der Region sowie ihre Gäste aus dem  In- und Ausland präsentieren in Einweckgläsern im ganzen Münsterland von Ende Oktober bis Anfang Dezember 2002 ihren Vorrat an Ideen und Kreativität für das Provinz-Projekt 2003.

Unter dem Dach des KünstlerinnenForum MünsterLand e.V. ”untersuchen gegenwärtig Bildende Künstlerinnen, Musikerinnen, Lyrikerinnen, Schauspielerinnen, Medienkünstlerinnen, Tänzerinnen und Performerinnen in einem münsterlandweiten Zusammenschluss den 

“  den Stoff, aus dem die Provinz ist ” 

Mit der Ausstellung "Ideenvorrat" möchten die Akteure auf dieses Projekt aufmerksam machen, möchten ein neues Diskussionsforum für Kunstinteressierte in der Region eröffnen und in Dialog treten mit möglichen Partnern

03-Ideenv-Telgte und Paten.

Die Ausstellung "Ideenvorrat" ermöglicht vielfältige Gespräche und Kontakte und gibt einen ersten Einblick in dieses ambitionierte Großkunstprojekt, das im September/Oktober 2003 an 20 verschiedenen Standorten im Münsterland stattfindet.

      04-Ideenv-Telgte

Ausstellungen"Ideenvorrat"-Treff Telgte/ Kreis Warendorf -Kreishaus Steinfurt / Kreis Steinfurt-Rathaus Ahaus / Kreis Borken -Volksbank Lüdinghausen-Olfen/Kreis Coesfeld- -Stadthaus 1, Münster/ Stadt Münster

 

 

2002

AUSWAHL

-Kulturzentrum Altes Stadtbad-Galerie-, Hagen, siehe ... Presse ...von Schutz und Freiheit ....

S-HaspeJuni02foto2  

 

   
 

2002

   
       

2002/  Kultur- zentrum- Altes Stadt- bad-Atrium-, Hagen- Haspe

 

WP/ Westfalenpost/ 25.07.2002/ Kultur (-athi-)

www.westfalenpost.de

Von Schutz und Freiheit

Recklinghäuser Künstlerin zeigt umfassende Werkschau in Hagen

 

WP/ 25.07.2002

Von Schutz und Freiheit

Recklinghäuser Künstlerin zeigt umfassende Werkschau in Hagen

HAGEN. (-athi-)  Sie arbeitet in  Holz, Bronze, Stein und Öl. Es entstehen Skulpturen, Stelen, Reliefs und Bilder: Die Recklinghäuser Künstlerin Sabine Riedel-Dieckmann wurde in Hagen-Haspe geboren. Dorthin kehrt sie jetzt-vorübergehend -mit einer Werkschau zurück. Im Kulturzentrum Altes Stadtbad zeigt die vielseitig Kreative vom 26. Juli bis 2.September eine eindrucksvolle Ubersicht ihres facettenreichen Schaffens.In leuchtendem Blau begrüßen die hochaufgerichteten Stelen den Besucher. Daneben weisen schlanke Bronze-Flügel den Weg weiter zur Malerei. Auch hier gibt es viel Blaues, doch eine ganze Wand ist auch den Gelb- und Orangetönen vorbehalten. Gegenständliches wird erkennbar. Hausfassaden, mehr aber noch Menschen,Akt, Körper, Figuren. Sie finden sich auch in den klein-und mittelformatigen Bronzearbeiten wieder. Herausgelöst aus der unmittelbaren Natürlichkeit des Materials erscheinen sie und zugleich auch eingebunden, schutzbedürftig. Anderes bleibt völlig im Abstrakten, und selbst der Verweis “Masken”, den die Bildhauerin einigen Arbeiten zugeteilt hat, ist mehr als systematisches Element zur eigenen Übersicht gemeint, denn als inhaltsbezogener Titel. Sabine Riedel- Dieckmann überlässt denn auch die sinn- gebende Einordnung ihrer Arbeiten lieber dem jeweiligen Betrachter:  So wird die Kunst am besten und am freiesten erfahrbar.

Die Ausstellung von Sabine Riedel- Dieckmann wird am morgigen Freitag, 19 Uhr, eröffnet. Einführende Worte dazu spricht der Leiter der Kulturredaktion dieser Zeitung, Andreas Thiemann.

 
       

2002/ Sparkasse der Stadt Iserlohn/

Einladung

 AUSWAHL

-Galerie der Sparkasse der Stadt Iserlohn-

                S A R I D I.

         Sparkasse Iserlohn

           7.März    -   18.April 2002

     

                    BILDHAUERIN - MALERIN

            Einladung

                                                A/

                                                K

                                K  R  A  F T

       

 

 
       
 

 

 

P-02-ISK-03  

 

2002/ Sparkasse der Stadt Iserlohn

ISK/ Iserlohner Kreis Anzeiger/ 08.03.2002

Saridis sinnliche Skulpturen  in intensiven Blautönen

 

 

 

ISK/ Iserlohner Kreis Anzeiger    08.03.2002

Saridis sinnliche Skulpturen in intensiven Blautönen

Die  Künstlerin  Sabine  Riedel- Dieckmann  präsentiert  in  der Galerie  der  Sparkasse   form- schöne Bronze-und Holzplastiken  in  intensiven  Blau-Tönen und   dunkler   oder   grünlicher Patina.   “Das Ultramarin  lässt die  Skulpturen  trotz  ihres Gewichtes  in  einer  gewissen Ruhe, Vertrautheit und Gelassenheit fast  sinnlicher Leichtigkeit erscheinen”, sagt die Bildhauerin. Afrikanische  Masken, Naturformen und Frauen /körper/ setzt sie in ansprechenden Stelen, Reliefs und Kleinplastiken um. Anfassen ist erlaubt und sogar erwünscht: Die Skulpturen reizen sehr zum Nachfühlen der Linienführung. Saridi, so der Künstlername der Bildhauerin und Malerin aus Recklinghausen, zeigt außerdem sehr kraftvolle und farbenfrohe A.../bilder in Acryl sowie abstrakte Gemälde in Mischtechnik. In diesen spielt sie mit verschiedenen Materialien und kalligrafischen Linien, arbeitet Sand oder Stoffstrukturen ein.

Die Ausstellung ist bis zum 18. April in der Sparkasse zu sehen. Foto/ Wronski

 
       

2002/ Sparkasse der Stadt Iserlohn

Iserlohn Stadtspiegel/ 10.03.2002

 

 

Stadtspiegel Iserlohn 10.03.2002

“Kraft-Akt” in Sparkasse Am Donnerstag wurde in der Kundenhalle der Sparkasse Iserlohn am Schillerplatz die Ausstellung der in Hagen geborenen Malerin und Bildhauerin “Saridi”, Sabine Riedel-Dieckmann, eröffnet. Saridi benutzt für ihre Plastiken mit Vorliebe die Werk- stoffe Holz und Bronze, deren organische Formenvielfalt sich auch in ihren Acrylbildern und Collagen fortsetzt. Kunstfreunde. können noch bis zum 18. April die Plastiken und Gemälde der Künstlerin zu den normalen 0ffnungszeiten der Sparkasse bewundern. Foto/ Schulte

 
       
       

SARIDI-Foto-B-2-5  

2001

2001/ AUSWAHL

-Landgericht Münster-, Münster, siehe unten

 

-Galerie Brunstingerhof-, Beilen, Niederlande

-Casa Noventa-, Rio de Janeiro /Brasilien/ pr..

 

.....03.04.2001...habe dich sicher.... in meiner Seele....

 

                   

 
       
       

2001/ Landgericht Münster

WN/ Westfälische Nachrichten/ 14.09.2001                         cwe

“Man darf die Werke ruhig greifen”                          

 

WN /Westfälische Nachrichten/ MS 14.09.2001

“Man darf die Werke ruhig greifen” 

Ein Stück Holz ist mehr als ein Stück Holz. Für Bildhauerin “Saridi” schlummern in ihm Formen, Farben und Strukturen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Gerade die unsichtbaren Dinge versucht Sabine Riedel-Dieckmann in ihren Skulpturen herauszuarbeiten. Sechs Wochen stellt sie im Landgericht aus.  Neben hoch aufragenden Holz-totems sowie Skulpturen aus Stein und Bronze zeigt die Künstlerin aus Hagen Oel-und Acryl-Bilder. Insbesondere der menschliche Körper bestimmt die Themenwahl von “Saridis” Werken, die in Recklinghausen ihr Atelier “Alte Backstube” hat und seit 1991 regelmäßig.ausstellt“. Man darf die Werke ruhig greifen”, betonte sie. ‚Das ist wichtig, um sie ganzheitlich zu erfassen.” Auch der Kulturhistoriker Dr. Christoph Thüer forderte ausdrücklich dazu auf, “in den Dialog mit den Kunstwerken zu treten” und Formen und Farben sprechen zu lassen.

“Das Landgericht ist ein so Interessanter und lichtdurchfluteter Bau, dass er mir auf Anhieb gefiel‘, erklärte die Künstlerin ihre Motivation für die Wahl des Ausstellungsortes./ cwe

 
       

2001/ Landgericht Münster

MZ/ Münstersche Zeitung/ 12.09.2001/ MBO

 

 

MZ/ Münstersche Zeitung/ 12.09.2001

Vielfalt an Farben und Formen

Ausstellung im Landgericht

Münster  ‚Betrachte die Dinge einmal von einer anderen Seite, als Du sie bisher hetrachtest hast; denn das heißt ein neues Leben beginnen.‘

Mit diesem Zitat von Mark Aurel, dem römischen Kaiser und Philosophen, eröffnete gestern Dr. Christoph Thüer die Ausstellung der Künstlerin Saridi alias Sabine Riedel-Dieckmann im Foyer des Landesgerichts.

Bei ihren Skulpturen und Bildern fallen sofort die Vielfalt der Formen und Farben auf. Das Material der Skulpturen ist meist Stein oder Holz. Erinnerungen werden beim Betrachten der Formen an die Kindheit wach, als man sich gefragt hat, was sich dahinter verbirgt. Dieser Denkprozess setzt auch bei Saridi ein, wenn sie das Material zur Herstellung in Augenschein nimmt. “Ich nehme nur solch ein Stück mit, das mich schon bei der ersten Begegnung anspricht,” so die Recklinghäuserin. Massives Gestein hat es ihr besonders angetan. Von dem Material, an das sich Künstlerinnen nur selten heran wagen, läßt sich Riedel-Dieckmann besonders gern inspirieren .

Anfangs hatte ich noch Hemmungen, mit aller Kraft zuzuschlagen, um den Stein zu formen, erinnerte sich die Malerin und Bildhauerin. Bevor sie das harte Gestein bearbeitet, ergründet sie es. ‚Alle Formen, so sagt Saridi, “liegen in der Natur eigentlich schon vor, sie müssen nur herausgearbeitet werden.Bei ihrer Arbeit im Atelier studiert sie auch die Eigenschaften des Holzes und bemüht sich, dessen Eigenarten zu ergründen. Die Farbgebung wie etwa bei den ultraminblauen Stelen unterstützt die herausgefundenen Strukturen, lässt sie einerseits in einer gewissen Ruhe und Gelassenheit, andererseits aber auch in einer sinnlichen Leichtigkeit erscheinen. Für den Betrachter eröffnet sich eine Vielzahl von Perspektiven und lnterpretationsmöglichkeiten. MBO

Die Skulpturen und Bilder der Künstlerin können im Landgericht noch bis zum 19. Oktober (mo bis fr 7.30 bis 15.30 Uhr) besichtigt werden.  MBO

 
       
       

2001/  Galerie Brunstinger- hof/ Beilen/ Holland

Galerie Brunstingerhof/ Beilen/ Holland

I6 JUNI T/M 9 SEPTEMBER 2001

ZOMER- EXPOSITIE / binnen en buiten

 

SARIDI (dld) / sculpturen in brons en hout..........

HORST EHLERT (dld)/zitobjecten objekten in glas/staal.

SJAAK SMETSERS / beelden in brons

YNSKJE PENNING / beelden in brons en keramiek

CHARLES HENRI / beelden in brons

EDITH HAGELSTANGE / glasobjecten

HANNIE SIBERS /beelden in steen

KEA HOMAN / houtdrukken ( de parisje serie)

LIEKE VREEDE / etsen

WILLY VAN DER DUYN /acrylschilderijen en houtdrukken

HARJO MARTINUS / acrylschilderijen

JIKKE VAN DE WAAL / keramiek

tevens is er werk van diverse kunstenaars in stock aanwezig./ u bent van harte welkorn.

 
       

SARIDI-Foto-B-2-5  

-Kunsthaus Langenberg-, -Die Grundsteinkiste-,   Velbert, Köln, Goetheinstitut Rotterdam, u.a.,.... 1994 ff., K SARIDI-Ku-Pro-Langenbg-1a

 

   
       

SARIDI-Foto-B-2-5  

2000

2000/ AUSWAHL

-Haus Ennepetal-, s. u.

-Ausstellung-Zeitgenössische Kunst-, Hagen, s. u.

-Galerie 'LeGü'-, Arnsberg

-Galerie-Homeo Artic-, Waltrop

-Rehm-, Arfrade, Lübeck, s. u.

-Skulptur im öffentlichem Raum- Kraft der Stille´-, Prosper-Arenberg-Park, Prosper Hospital, Recklinghausen

-Galerie im Foyer-Prosper-, Recklinghausen, s. u.

- ...

 

   
       

2000

WP/ Hagener Zeitung/ 02.12.2000/ hh

 

Galerie-Künstler/ 2000

Zeitgenössische Kunst

 

Einführung

Colmar Schulte-Goltz

 

Künstler eines Jahres

1.12.2000 - 31.01.2001

 Ismail Coban

 Georges Dussau

 Frank Jäger

 René Carcan

 SARIDI.

 Hans-Jürgen Pfeiffer

 Markus Schweitzer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WP/ Hagener Zeitung/ 02.12.2000/ hh    

Galerie-Künstler /2000                   

Zeitgenössische Kunst....

Das Kunsthaus ..zeigt Arbeiten der Künstler, die in den vergangenen 12 Monaten vertreten waren.

Der Franzose Georges Dussau,.., hat den Gegenstand weitgehend aus dem Bildraum ausgeblendet. Charakteristische Einzelformen lassen Dynamik, prozesshafte  Vorstellungen und Stimmungen in der Fläche erkennbar werden.

René Carcan ist mit technisch perfekten Farbradierungen von mehreren Platten Aqua-tinta vertreten. In reizvollen Blättern verknüpft er freie graphische Kompositionen mit Grundzügen von Raum und Perspektive. Strukturen verdichten die Atmosphäre und entführen in inszenierte Vorstellungsräume.

Hans J. Pfeiffer verschränkt in seinen Unikaten Stile und Technik, die er kontrastierend gegeneinander stellt.In seinen neuen Arbeiten beschäftigt er sich mit der Gegenüberstellung einer lebhaften, fast ornamental wirkenden Zeichensprache zur tief blau leuchtenden Fläche.

Ismail Coban, dem die erste Einzelausstellung gewidmet war, ist mit figurativen Arbeiten vertreten. Sein Thema sind die Menschen, die auf der Suche nach eigenen kultureller und sozialer Identität und Liebe sind.

Frank Jäger sucht in all seinen Arbeiten nach demAuthentischen. In charakteristischen Menschen-bildern und lyrischen Landschaften wird ein kraftvoller Moment für den Betrachter sichtbar gemacht

Die Bildhauerin SARIDI. ist mit eindrucksvollen  hochaufragenden Holzskulpturen vertreten, denen sie sparsam Zeichen in die kantige Form geschnitten hat. Die gewachsene Struktur des Holzes ist farbig gefasst, um den Gestaltungsprozess gegen die Natur abzusetzen. In ihren kleinen Bronzen zeigt die Künstlerin eine Nähe zu Großmeistern der A../Körper/darstellung.

Markus Schweitzer ist mit einer Auswahl vertreten, die einen guten Einblick gibt in seinen malerische Entwicklung - realistische Darstellung bildwürdiger Alltagsobjekte, die die Gattung des Stillebens weiterführen. Und in seinen neuen Strukturbildern beschäftigt er sich mit Auftrag und Wirkung der Farbe an sich.

 
       
       
 

 

 

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2000

WR/ Westfälische Rundschau/ 19.12.2000/ Christof Bente

 

Interessante Kunstausstellung im Haus Ennepetal eröffnet

Farbintensive Abstraktionen- bemalte Stühle und Gedichte

Ennepetal/Südkreis.

 

WR/ Westfälische Rundschau/ 19.12.2000/ Christof Bente

Farbintensive Abstraktionen- bemalte Stühle und Gedichte

"Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt".

Mit diesem Zitat von Pablo Picasso eröffnete Bürgermeisterstellvertreter Gerd Dessel die Ausstellung der Künstlerinnen SARIDI. (Sabine Riedel-Dieckmann) und Christiane Heller.

In stimmungsvoller Atmosphäre und von Musikhochschullehrer Kai Stubenvoll musikalisch untermalt, fand die Vernissage am Sonntag im Foyer des Hauses Ennepetal statt.

Die Kunsthistorikerin Anke Schmich stellte dem Publikum den Werdegang der Künstlerinnen vor und ging auf die Werke der beiden Frauen ein.

Auffallend bei SARIDI. sei ihre Sympathie zur Farbe ultramarinblau.Ihre heraus- stechenden Holztotems strahlten ebenso wie eine Bilderserie bei denen auch Sand als Material verwendet werde in dieser für die Künstlerin wichtigen und interessanten Farbe. Sie bezeichnet blau unter anderem als "Farbe der Träume". Sabine Riedel-Dieckmann  "sucht die Auseinander- setzung mit den in der Natur vorkommenden Formen,macht diese sichtbar und verhilft dem Objekt so zu neuer Aussagekraft ", so Anke Schmich über die bildhauerischen Werke von SARIDI.

Faszinierend auch die farbintensiven, abstrakten Bilder der in Recklinghausen lebenden Künstlerin, sowie die feingearbeiteten Bronzearbeiten.

Eine Vorliebe für die Bearbeitung dreidimensionalerGegenstände hat die Gevelsbergerin Christiane Heller. So stellt sie unter anderem bemalte  Stühle, auf denen sich Gedichte  und Wortfetzen wiederfanden, aus. Reizvoll auch die fünf "Säulenbilder" mit dem Titel "Innere Landschaften". Verwendet wurden hier Materialien,wie Buchbinderkarton, Nägel und zersägte Acrylbilder.Sie habe mit Fragmenten ge- arbeitet und aus Zerstörtem Neues geschaffen - wie im Leben, so stellt Christiane Heller den Bezug der Bilder zum Titel her. Eine Besonderheit ihrer Malerei sei, dass viele ihrer Bilder ohne Pinsel,also nur mit den Händen entstanden seien.Beide Künstlerinnen kannten sich vor der Ausstellung nicht persönlich und haben erst im Rahmen des Ausstellungsprojektes im Haus Ennepetal zu einer Kooperation gefunden. Anke Schmich stellte heraus, dass sich die Heran- gehensweise beider Künstlerinnen an den Schaffungsprozess ähneln. Bis zum 5. Januar können die Exponate im Foyer des Hauses Ennepetal montags bis freitags von 10 - 20 Uhr und samstags von 16 - 18 Uhr bewundert werden./ WR-Bild/ Speckenwirth

 
       
 

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LN/ 31.08.2000/ Fotos  Sabine Risch

rechts: Dieser ultramarin angemalte , Totem" schmückt bereits den Garten der Familie Rehm

links: Auch die Steinschnecke, die im Laufe der Zeit eine interessante Patina erhält und sich der Natur anpasst ist eines der Werke von Sabine Riedel-Dieckmann           

 

 

2000

LN/ Lübecker Nachrichten/ 31.08.2000/ Sabine Risch  

Blaue Totems und bronzene Büsten               

 

 

 

 

 
       

2000/ Prosper

 

RZ/ Recklinghäuser Zeitung/ 10.02.2000/ Tina Brambrink/ tib

Eine Ausstellung zum “Erfühlen”

Prosper: “SARIDI.” zeigt Holztotems,  Acrylbilder und Bronzeskulpturen

 

RZ/ 10.02.2000

Eine Ausstellung zum “Erfühlen”

Prosper: “SARIDI.” zeigt Holztotems, Acrylbilder und Bronzeskulpturen

Der Dialog mit dem Material spricht aus allen ihren Werken. Bevor sich Künstlerin „SARIDI.“ alias Sabine Riedel-Dieckmann an die Arbeit macht, lässt sie die natürlichen Formen auf sich wirken. Vom 13. Februar bis 26. März/ pünktlich zum 20. Geburtstag des Prospers, zeigt die Recklinghäuserin ihre Holztotems, Bronzeskulpturen und Acrylbilder im Foyer des Hospitals.

Eine Ausstellung zum Anfassen, denn:„Das Erfühlen ist ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit", erklärt SARIDI. Die ultramarine Farbe der Holzobjekte konzentriert den Blick auf die Strukturen des Materials, fordert die Sinne des Betrachters. Neun der indianischen Holz-Totems sind zu sehen - und zu ertasten.

Ein Praktikum in einer Bronzegießerei hat der Künstlerin neue Dimensionen im Umgang mit dem Metall erschlossen. Ihre Bronzefiguren bevorzugt Frauenkörper, sind heute weniger massiv. Auch in der Malerei konzentriert sich Sabine Riedel- Dieckmann auf den weiblichen A../Körper. Seit der ersten Begegnung mit afrikanischer Musik hat SARIDI. ihre Liebe zu intensiven Farben entdeckt. Sehr intuitiv bearbeitet sie die Leinwand, mit wenigen Pinselstrichen wächst die Ästhetik eines Rückenaktes, immer wieder tauchen neue Farbspielereien auf. Acryl' ermöglicht ihr einen schnellen Strich.

Passend zum indianisch angehauchten Thema begleitet südamerikanische Musik, auf dem Akkordeon gespielt (!), die Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 13. Februar, um 11 Uhr.....tib

 
       

SARIDI-Foto-B-2-5  

 

-vor 2000-/AUSWAHL

 

 -Werkhof Unger-Skulpturenprojekt/ 98/99-,Senden,K

 -Kunst in der Mühle-, Waltrop

 -Parc de Taverny-, Lüdinghausen

 -Matinee für Frauenrechte, AI., Rathaus Recklingh.

 -Handwerkskammer Münster-, Münster, s. unten

 -Galerie-'Das weiße Haus'-, Waltrop

 -Kunsthaus Langenberg-, -Die Grundsteinkiste-,    Velbert, Köln, Goetheinstitut Rotterdam, u.a.,.... 1994 ff., K

  SARIDI-Ku-Pro-Langenbg-1a

 -Bank für Gemeinwirtschaft-, Recklinghausen

 -Christuskirche-, Recklinghausen

 -Drübbelken-, Recklinghausen

 -Musisches Zentrum der Universität Bochum-

-...

   
       
 

SARIDI-Portr-Z-1  

Fotos  Andreas Kalthoff

 

   
       

1997

RZ/ Recklinghäuser Zeitung/ 31.10.97/ Tina  Brambrink/ tib

Riesige Totems und mächtige Balken machen sich in der Backstube breit

Malerin und Bildhauerin "SARIDI." experimentiert mit Farben und Materialien / weibliche A.../Körper

 

 

RZ/ 31.10.1997

Riesige Totems und mächtige Balken machen sich in der Backstube breit

Malerin und Bildhauerin "SARIDI." experimentiert mit Farben und Materialien / weibliche A.../Körper

RECKLINGHAUSEN: Das Holzlager ist prall gefüllt. Zwischen den alten Bäckerei-Öfen lehnen mächtige Eichenbalken, kleiner Birken- oder Kirschstämme, aber auch ganz verschnörkelte Fundstücke an der  Wand. In dem Sammelsurium aus Holzvarianten leuchtet ein knallblaues Totem. Seit 1992 hat "SARIDI." alias Sabine Riedel-Dieckmann ihr Atelier in einer alten Backstube an der Reitzensteinstr. 48 eingerichtet. Hier arbeitet die Recklinhäuser Künstlerin an ihren Skulpturen aus Stein, Holz, Metall oder Bronze, steht an der Staffelei oder widmet sich ihrer Sammelleidenschaft.  Wo immer sie Platz findet hortet sie ihre Muscheln, Steine oder andere Reisemitbringsel. Liebe Erinnerungen, die die  Künstlerin zu immer wieder neuen Arbeiten und ganzen Werkreihen von indianischen Totems bis zu afrikanischen Tanzszenen inspirieren.

Seit dem Studium an der Märkischen Kunstakademie in Schwerte beschäftigte sich „SARIDI." mit den verschiedensten Materialien.In Stein gemeißelte Körper, massive Bronzeskulpturen,  Collagen aus rostigen Arbeitsmaterialien und  ultramarinblaue Holzobjekte  dokumentieren ihre große Experimentierfreude. „Ich gehe mit meiner Arbeit auf die in der Natur vorliegenden Formen ein", erklärt sie.                                                                                   Mit Färbungen, in ultramarinblau - „für mich eine Farbe, die Ruhe, Stille  und Entspannung ausdrückt" - konzentriert sie den Blick des Betrachters auf die Strukturen des Materials, will zum Ertasten, zum Erfühlen auffordern. Mit Hammer und Meißel bearbeitet Sabine  Riedel-Dieckmann  die  mächtigen Holzstämme - je größer desto lieber. „Das ist Arbeit, die wirklich an die Substanz geht", schwärmt sie.

Auch in der Malerei hat die junge Frau seit der ersten Begegnung mit afrikanischer Musik ihre Leidenschaft für intensive Farben entdeckt.  „Für mich ist Farbe Sprache und Ausdruck. Farbe gibt Anregungen zum Reagieren und Kommunizieren." Sehr intuitiv, mit pastos aufgetragener  Acryl- oder Ölfarbe und Spachtelungen entstehen bevorzugt weibliche A.../Körper.  Mit nur wenigen Pinselstrichen gibt sie mal die Dynamik und Lebendigkeit  von Trommeln, mal die ästhetischen Formen eines Rückenaktes und immer wieder Licht- und Schattenspiele wider. „Ich liebe runde Formen,  der menschliche Körper gibt mir unendlich viele Ausdrucksmöglichkeiten."

Besonders kreativ sei sie kurz vor Ausstellungen, so SARIDI.  Interessierte sind nach vorheriger Absprache im Atelier an der Reitzensteinstraße willkommen,        tib

 
       
       
       

1995/ Handwerks- kammer Münster

MZ/ Münsterische Zeitung/ 05.05.95

 

 

MZ/ 05.05.95

Sabine Riedel-Dieckmann in der Handwerkskammer

Formen der Natur neu entdeckt

UH. Münster. Viele Künstler verwenden ihre schöpferische Kraft für die Gestaltung von Formen und Farben, die ausschließlich aus ihrer eigenen Phantasie resultieren.

Sabine Riedel-Dieckmann ( Künstlername “Saridi." ) geht in der Bildhauerei einen anderen Weg: Ich setze mich mit den in der Natur vorliegenden Formen auseinander, entdecke sie neu und mache sie sichtbar." Die Ergebnisse ihrer Arbeit, dazu noch zahlreiche ihrer Ölbilder,  werden zur Zeit in der Handwerkskammer ausgestellt.

Bildnerische Inspiration durch Naturformen - wer sich ihr so leidenschaftlich aussetzt wie Saridi., der scheut sich auch nicht vor anstrengenden Entdeckungsreisen vor Ort.

Bei Saridi heißt das: Sie kraxelt in Steinbrüchen herum und sucht nach interessanten Brocken". Sie ist begeistert von farblichen Nuancen, Adern, glimmerartigen Oberflächen und Unebenheiten, die der tastenden Hand schmeicheln und Ausgangspunkt der Gestaltung werden können. Von diesem Vorgaben der Natur läßt sie sich leiten, ohne nach einem bildnerischen Konzept vorzugehen.Rüthener und Ibbenbürener Sandstein werden bevorzugt. aber auch aus dem Urlaub werden Steine in das Recklinghäuser Atelier geschleppt.

Und natürlich liebt sie auch Holz. Seien es alte Eisenbahnschwellen oder Stämme mit interessanter Maserung und plastischer Formenvielfalt. Was sie selbst daraus gestaltet, sind konkrete oder abstrahierte Motive, die einfühlsam der Naturform von Holz oder Stein zugeordnet werden, gewissermaßen aus ihr herauswachsen.

Übrigens ist dieses Gestaltungsprinzip, dem Material zum Trotz, auch bei ihren Bronzearbeiten erkennbar. Hier wird Bronze wie ein Naturgebilde geformt, gegenständliche Motive fügen sich wie naturgegeben ein.

Bemerkenswert, daß eine Künstlerin, bei der die Gestaltung eines schwer zu bearbeitenden Materials im Mittelpunkt steht, sich auch mit Passion der Malerei widmet.

Ihre Ölbilder werden mit pastosem Pinselstrich gemalt, vorherrschend sind expressive Farben, aber auch sanfte Nuancen, die sie der Natur entnimmt. Die Darstellung des menschlichen Körpers ist ihr besonderes Anliegen. Ihre weiblichen A..../Körper sind mit wenigen Strichen gemalt und doch eindrucksvoll charakterisiert.

Öffnungszeiten bis zum 30. Juni: montags bis donnerstags8 bis 17 Uhr. freitags 8 bis 15 Uhr

 
       

1995/ Handwerks- kammer Münster

HZ/ Deutsches Wirtschaftsblatt/ 28.05.95

 

 

HZ/ 28.05.95

In der Natur vorliegende Formen wiederfinden

Ausstellung in der Handwerkskammer Münster

Münster(HZ).Die künstlerisch geformten massiven Steinbrocken und zentnerschweren Eisenbahnschwellen, die Sabine Riedel - Dieckmann mit dem Künstlernamen SARIDi." aus Recklinghausen jetzt in der Handwerkskammer Münster zeigt, vermag sie kaum selber zu tragen.

Umso feiner und weicher sind aber die Bildmotive, die die Künstlerin kraftvoll mit Hammer und Meißel und gefühlvoll mit Schmiergelpapier aus den harten Materialien herausgearbeitet hat. Eine Kostprobe ihrer künstlerischen Technik der Steinbildhauerei führte SARIDI. während der Eröffnung der Ausstellung ihrer Skulpturen und Gemälde vielen Gästen vor.Die junge Frau setzt sich bei ihren Darstellungen in der Bildhauerei mit den in der Natur vorliegenden Formen auseinander. Durch plastische Arbeiten mit Stein, Holz, Ton und Bronze wolle sie die natürlichen Strukturen wiederentdecken  und  sichtbar machen, hob Carlo Dürselen Vorsitzender des Arbeitskreises  des Kunsthandwerks bei der Handwerkskammer Münster, anläßlich der Ausstellungseröffnung hervor.

Der zweite künstlerische Schwerpunkt ihres Schaffens ist die Öl- malerei. Auf den großflächigen,farbenfrohen Bildern dominieren Motive des menschlichen Körpers.

Nachdem SARIDI. an der Märkischen Kunstakademie in Schwerte - Freie Kunst mit dem Schwerpunkt Bildhauerei studiert hat, arbeitet und experimentiert sie in dem Recklinghäuser Atelier in der alten Backstube". Seit 1991 stellt sie ihre Werke aus und beteiligt sich an Gemeinschaftsausstellungen. Die Ausstellung SARIDI. Bildhauerei und Malerei kann bis zum 30. Juni montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr im Gebäude der Hand- werkskammer Münster, Bismarckallee l, besichtigt werden....

 
       
       
   

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1994

WAZ/ Cocktail/ 16.11.94/ Martina Möller

Keine Angst vor dicken Brocken

In der alten Backstube meißelt „ SARIDI.“ Kunstwerke in massives Gestein

 

 

WAZ/ Cocktail/ 16.11.1994

Keine Angst vor dicken Brocken

In der alten Backstube meißelt „ SARIDI.“ Kunstwerke in massives Gestein

Massives Gestein hat es ihr angetan. Von dem Material, an das sich Künstlerinnen nur selten  heranwagen, läßt sich Sabine Riedel-Dieckmann besonders gern inspirieren.

„Anfangs hatte ich noch Hemmungen, mit aller Kraft zuzuschlagen, um den Stein zu formen", erinnert sich die Künstlerin. Daß dies Vergangenheit ist, bezeugen die Arbeiten in ihrer Werkstatt an der Reitzensteinstraße Die wuchtigen Skulpturen mit reliefartigen Bildmotiven sind allerdings nur ein Ausschnitt aus dem breiten Schaffen, der Recklinghäuserin, die im Vest als Bildhauerin und Malerin wachsende Anerkennung genießt .Als sie das Studium an der Märkischen Kunstakademie beendet hatte, begann für die  junge Künstlerin eine neue Zeit des Lernens. Sie probierte die verschiedensten Werkstoffe aus und begann auch, mit Holz und vor allem mit Stein zu arbeiten - ein von vielen Künstlerinnen noch verschmähtes  weil schwer zu bearbeitendes Material. ..... In einer ehemaligen Backstube hat sie ihr Atelier eingerichtet. Hier ist auch die vielfältige Auswahl ihrer Werke zu bewundern. Wie ein roter Faden zieht sich die allmähliche Abkehr von der  konkreten Abbildung zur abstrakten Form durch ihr Gesamtwerk. Ihre Skulpturen aber auch Bronzeplastiken und Ölbilder zeugen von Experimentierfreude. In den harten Stein meißelt sie zum Beispiel menschliche Körper, die in der Masse zu zerfließen scheinen. Alle Formen, die der Bildhauer braucht, liegen eigentlich in  der Natur schon vor", sagt die Künstlerin, die diese Vorlagen phantasievoll zu nutzen weiß.

Aus jedem Urlaub, bevorzugt aus Spanien , bringt sie Steine und Muscheln mit. Manchmal bereichern auch Tierknochen die Sammlung.

Sabine Riedel-Dieckmann lässt ihren Ideen Zeit zum Reifen. Das gilt für die Bildhauerei ebenso wie für die Malerei. Die Recklinghäuserin malt ausschließlich mit Ölfarben. Das Thema des Bildes entwickelt sich erst beim Arbeiten. Auch fertige Bilder werden nachträglich oft noch verändert.

Das Spiel von Licht und Schatten, das sie Bronzefiguren begeistert, überträgt “SARIDI.“  auch auf die Malerei.Die dunklen Blautöne, die sie früher bevorzugte, mussten jedoch leuchtenden Farben weichen, seit die Malerin ihre Liebe zur afrikanischen Kunst entdeckt hat. In mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen hat sich die Recklinghäuserin inzwischen ihr Publikum erobert. Aber auch die Tür zum Atelier steht interessierten Besuchern nach Absprache jederzeit offen.

Fotos/ Graben

 
       
       
 

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SARIDI-Foto-B-2-5  

 

   
 

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SARIDI.

webmaster@saridi.de

www.saridi.de